Berlin: Interaktiver Dialog über Menschenrechte und Zivilgesellschaft in Iran

Die folgende Veranstaltung, die am 4. März in Berlin stattfindet, möchten wir allen Leserinnen und Lesern wärmstens empfehlen. Auch wer nicht vor Ort ist, kann die Diskussion via Internet verfolgen und  Fragen an die Referenten stellen:

"Die Munk School of Global Affairs freut sich die dritte Runde des „Global Dialogue on the Future of Iran“ zu präsentieren – eine Reihe von internationalen Veranstaltungen die digitale Verknüpfungen herstellt zwischen der jungen Bevölkerung in Iran und der globalen Community. Diese interaktiven Dialoge werden in der ersten März-Woche 2014 in Berlin, Toronto, London und im Silicon Valley ausgetragen. Während das iranische Neujahrsfest am 21. März näher rückt, soll diese Dialog-Reihe der iranischen Jugend die Möglichkeit geben, das ereignisreiche vergangene Jahr zu reflektieren und die Bedeutung der jüngsten Entwicklungen für sich selbst, für ihre Familien und für ihr Land zu beleuchten.

Die Veranstaltung in Berlin wird die gegenwärtige Menschenrechtssituation in Iran thematisieren und dabei insbesondere die Auswirkungen auf die iranische Jugend, sowie Möglichkeiten und Herausforderungen von zivilgesellschaftlichem Aktivismus beleuchten."

Moderator

Ali Samadi Ahadi: Drehbuchautor, Regisseur und Produzent ("The Green Wave", "45 Minutes to Ramallah")

Diskutanten

Hossein Alizadeh: Programmkoordinator für Nahost und Nordafrika an der International Gay and Lesbian Human Rights Commission

Sepehr Atefi: Menschenrechtsaktivist und Blogger

Maryam Mirza: Journalistin und Frauenrechtsaktivistin

Kaveh Kermanshahi: Menschenrechtsaktivist und Blogger

Wie Sie an der Veranstaltung teilnehmen können, ist auf der verlinkten Seite ausführlich beschrieben.

Zeit: 
4. März 2014 - 17:30
Ort: 
Heinrich Böll Stiftung, Schumannstraße 8, 10117 Berlin
Veranstalter: 
Munk School of Global Affairs, Toronto
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