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Ein Blick in die Zivilgesellschaft Irans
Updated: 36 min 38 sec ago

Anti-Kopftuch-Kampagne im IranUnterstützung aus Deutschland

18. Juni 2018 - 16:17

Die protestierenden Iranerinnen bekommen Unterstützung von den „Frauen in Naturwissenschaft und Technik“. Bisher hält sich die Solidarität in Deutschland mit den „Mädchen der Revolutionsstraße“ allerdings in Grenzen.

Ein halbes Jahr ist es inzwischen her, dass sich Vida Movahed in Teheran auf einen Stromkasten gestellt und ihr Kopftuch an einen Stock gebunden hat. Seither sind die Proteste der Iranerinnen explodiert. Es vergeht keine Woche, ohne dass neue Videos und Fotos von Frauen im Netz erscheinen, die es Vida Movahed gleich tun, oder unverschleiert durch die Straßen laufen, in Teheran und allerorten. Sie protestieren gegen das mächtigste Symbol ihrer Unterdrückung: die Zwangsverschleierung.

Während die Empörung über Trumps Sanktionen gegen das iranische Regime groß ist, halten sich die Solidaritätsbekundungen mit den sogenannten „Mädchen der Revolutionsstraße“ in Deutschland in Grenzen. Mal abgesehen von den Exil-IranerInnen, deren Kassandra-Rufe über den erbitterten Kampf ihrer Schwestern seit Jahrzehnten verhallen.

Nun aber: Solidarität aus Darmstadt! Dort hat zum 44. Mal das jährliche Treffen der „Frauen in Naturwissenschaft und Technik“ stattgefunden – die „FiNuT Tagung“. Ergebnis: Die Naturwissenschaftlerinnen und Technikerinnen haben mit großer Mehrheit eine gemeinsame Erklärung verabschiedet, in der sie zur „Unterstützung der Frauenbewegung im Iran“ aufrufen. Sie fordern „die unverzügliche Abschaffung der diskriminierenden Bekleidungsvorschriften und der Zwangsverschleierung sowie die Beseitigung der eklatanten rechtlichen Benachteiligung von Frauen in Familie, Gesellschaft und Geschäftsleben.“

„Umdenken bei westlichen Politikerinnen“

Rechtsanwältin Nasrin Sotoudeh wurde wegen Verteidigung der „Mädchen der Revolutionsstraße“ vor Gericht verhaftet

Die deutsch-iranische Ingenieurin Afsar Soheila Sattari aus dem Vorstand der NUT-Frauen hat die Resolution initiiert. „Ich bin seit 32 Jahren in Deutschland und erlebe immer wieder, wie oberflächlich das Thema Iran behandelt wird, gerade unter Intellektuellen“, sagt sie.

Mit der Resolution will Sattari nicht nur auf den Jahrzehnte währenden Protest der Iranerinnen hinweisen, sondern auch ein Umdenken bei westlichen Politikerinnen erwirken. „Damit sie nicht länger verschleiert in den Iran reisen. Und damit sie endlich die Situation der Frauen zum Thema machen bei ihren Besuchen und einen Wandel fordern“, sagt Sattari. Eine der Adressatinnen der FiNuT-Erklärung ist Kanzlerin Merkel.

Dass sich ausgerechnet die Frauen in Naturwissenschaft und Technik solidarisieren, ist nur auf den ersten Blick erstaunlich. Mehr als 60 Prozent der Studierenden im Iran sind weiblich. Aber nur ein Bruchteil dieser Frauen kommt jemals in einem Beruf an. Laut Human Rights Watch arbeiten nur 14,9 Prozent der Iranerinnen (Männer: 64,1 Prozent). Die Menschenrechtsorganisation klagt: „Die iranische Regierung hat zahlreiche diskriminierende Gesetzte und Regulierungen geschaffen, die Frauen den Zugang in die Berufstätigkeit verwehren.“

Weit unten auf der Weltrangliste

Die Zeitschrift EMMA beschäftigt sich in ihren Ausgaben von Mai/Juni und Juli/August 2018 mit der Antikopftuch-Kampagne im Iran

Im „Global Gender Gap Report“ des Weltwirtschaftsforum belegt die Islamische Republik deswegen Platz 140 von 144. Wenn es konkret um die Beteiligung der Frauen am Arbeitsmarkt geht, landet der Iran sogar auf dem vorletzten Platz. Nur im Tschad läuft es noch schlechter.

Was den Zugang von Frauen zu Bildung angeht, erreicht der Iran hingegen Platz 100 – knapp hinter Deutschland auf Platz 98.

Auch die FiNuT-Frauen verweisen in ihrer Resolution auf den immensen Gap zwischen dem Potential der Iranerinnen und ihrer politischen wie ökonomischen Zwangslage: „Die iranischen Frauen werden international als Regisseurinnen, Anwältinnen, Künstlerinnen und Schriftstellerinnen anerkannt. Sie haben eine Friedensnobelpreisträgerin hervorgebracht (Shirin Ebadi) und die erste Frau der Welt, die die Fields-Medaille für Mathematik erhalten hat (die inzwischen verstorbene Maryam Mirzakhani)“, schreiben die Wissenschaftlerinnen in Deutschland. Und trotzdem sind sie nicht frei.

Die Frauen in Naturwissenschaft und Technik rufen deswegen die „deutsche Öffentlichkeit“ dazu auf, die iranischen Frauen zu unterstützen. Hier ihr ganzer Appell.

 ALEXANDRA EUL

© EMMA

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Im Zeichen des Ornaments – Kunstwerke von Parastou Forouhar

15. Juni 2018 - 10:55
  • Die international renommierte Künstlerin Parastou Forouhar arbeitet in den Medien Fotografie, Zeichnung, digitale Zeichnung, Installation und Animation. Die Ausstellung "Im Zeichen des Ornaments" in der Kunsthalle Göppingen zeigt (bis 08. Juli 2018) zwei elementare Werkgruppen aus dem Schaffen der Künstlerin – die digitalen Ornamente, die sich unter anderem in zwei großformatigen Wandinstallationen zeigen und Fotografien, innerhalb derer das Motiv des Tschadors, dem traditionellen Gewand muslimischer Frauen im Iran, ein geheimnisvolles Bewegungsspiel eingeht.

  • Parastou Forouhar befand sich im Jahr 2017 in Stein am Rhein in der Schweiz im Rahmen des Stipendiums der Künsterresidenz Chretzeturm. Der Ort zeigte sich ihr mit seinen erhaltenen historischen Bauwerken unberührt von den Wirrungen der Geschichte als eine ‚heile Welt’. Parallel dazu die erschreckende politische Lage, die Giftgasangriffe in Syrien. Wie kann man man an als Künstlerin an diesem Ort inhaltlich ansetzen, wo nimmt man als Außenstehende einen Faden auf?

  • Parastou Forouhar erkundete Stein am Rhein, die Umgebung, die Landschaft und die jeweilige Atmosphäre, nahm diese liebliche Schönheit in sich auf und erschloss sich unterschiedliche Orte für ihre inszenierten Fotografien: Eine schwarz verhüllte Gestalt bewegt sich durch die Gassen, wandelt in der Natur, steigt aus dem klaren Wasser des Rheins. Sie tanzt und bewegt sich an verschiedenen Plätzen im Innen- und Außenraum und tritt auf diese Weise in Kontakt mit ihm.

  • Im sogenannten Amtsmannsaal hüpft die Figur auf und ab. Eine ungeheure Haltung in diesem einst offiziellen Raum, die durchaus humorvoll und absurd erscheint. Das fremde Wesen erobert sich den Ort und macht ihn sich zu Eigen. Mehr noch – es nimmt sich heraus in ihm tun und lassen zu können, was in seinem Sinn steht. Eigensinnig, selbstbewusst und voller Dynamik und Energie erscheint die schwarze Sie an allen Orten. Sie strahlt eine entrückte Schönheit, Anmut und Würde aus, ihr Auftauchen aus dem Wasser zeigt dies exemplarisch.

  • Parastou Forouhar findet in ihren Werken zu prägnanten Bildern, die sich zwischen Schönheit und Grausamkeit bewegen. Ihre Arbeiten ziehen durch ihre Ästhetik an, faszinieren in ihrer Formensprache und offenbaren erst auf den zweiten Blick eine erschreckende Dimension. So zeigen ihre digitalen Zeichnungen zunächst Ornamente von eindrücklicher Schönheit, deren Muster und Farben verführen. Erst in der näheren Betrachtung werden die scheinbar abstrakten Formen zu menschlichen Gestalten, zu miteinander verketteten Figuren und zu Tätern und Opfern. Darstellung und Erzähltes stehen sich diametral gegenüber. Diese Diskrepanz ist ein wiederkehrender Aspekt in den Arbeiten der Künstlerin.

  • Die sich über 18 Meter Länge erstreckende Wandinstallation mit dem Titel Die Zeit der Schmetterlinge zeigt dies exemplarisch: Im ersten Betrachten sind die zahlreichen Schmetterlinge sichtbar, die Farben, ihre Interaktion miteinander. Erst im Nähertreten wird die zweite Ebene der Wandinstallation ersichtlich. Die Schmetterlinge sind von einem schwarzen Rand umgeben. Das Ornament, das sie in sich tragen, verhält sich wie ein Vexierbild, das vor unseren Augen hin- und herspringt. Es sind einzelne menschliche Körper zu sehen, die innerhalb der Formen agieren. Körper, die Wunden zeigen, Körper hinter Gittern, Körper, die mit Zielscheiben versehen sind.

  • In der Betrachtung der Arbeit lässt die erste Ebene aus der Ferne eine unbeteiligte Haltung zu, einen Abstand, körperlich wie auch inhaltlich. Auf der zweiten Ebene ist der Betrachter jedoch beteiligt und damit unmittelbar angesprochen und auf sich zurückgeworfen: Wie sehe ich die Dinge? Was sehe ich? Bleibe ich in Anbetracht des Kunstwerks an der Oberfläche der Thematik oder lasse ich mich ein. Wie gehe ich mit der Drastik des Inhalts um?
    Auf den ersten Blick mutet Zeit der Schmetterlinge leicht und poetisch an. Die verschiedenfarbigen Falter erheben sich schwerelos in den Raum. Der Schmetterling ist ein Symbol der Schönheit, der Leichtigkeit, Zartheit, aber auch der Vergänglichkeit, der Zerbrechlichkeit und der Flüchtigkeit des Lebens. Allein der Titel rührt daran – Die Zeit der Schmetterlinge ist begrenzt.

  • Die Gleichzeitigkeit des Schönen und des Schrecklichen, die Ambivalenz des Lebens findet in den Schmetterlingen zu einem Ausdruck, zu einem Bild. Das Ornament aus menschlichen Körpern, das sie in sich tragen führt diese Ambivalenz unmittelbar vor Augen. Ins Persische übersetzt heißt Schmetterling „Parwaneh“ – dies ist der Name der Mutter Parastou Forouhars. Er wird zum tragenden Element dieser Arbeit.
    (Die Texte wurden aus der Eröffnungsrede von Dr. Melanie Ardijah, Kuratorin der Ausstellung, entnommen).

  • Auszüge aus der Eröffnungsrede von Dr. Werner Meyer Leiter der Kunsthalle Göppingen :
    Unzählbar viele zeichenhaft stilisierte Augen bilden das die Fläche füllende Muster der großen Wandarbeit Augen (2018) Parastou Forouhars, des ersten Bildes, dem man sich beim Betreten ihrer Ausstellung in der Kunsthalle Göppingen gegenüber sieht. Wir nehmen zuerst das Ornament wahr, die All-over-Zeichnung in gleichförmigen Reihen, nach allen Seiten rapportfähig, ohne absehbare Begrenzung ausdehnbar.

  • Der Blick dieser Augen ist auf den dies Bild betrachtenden Menschen gerichtet, gleich wo er steht. Das Kunstwerk schaut zurück! – in doppeltem Sinne, direkt und unverstellt in das sprichwörtliche „Auge des Betrachters“, in dem sich die Bedeutung des Kunstwerkes entwickelt, und auf das Ereignis, das sich in seiner Wahrnehmung des Werkes spiegelt. Diese Masse an Augen provoziert das Bedürfnis der Selbstbehauptung, gibt einem das Gefühl, nicht nur Subjekt der Wahrnehmung eines Bildes zu sein, sondern auch deren Objekt, den Blick auf sich selbst in die Interpretation dessen einbeziehend, was da zu erkennen ist.
    Parastous Forouhars Homepage: www.parastou-forouhar.de

Für die letzte Kunstausstellung von Iran Journal – Kunstwerke von Mahdyar Jamshidi – hier klicken!

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Iran bei der Fußball-WM 2018Ein Volksfest mit Hindernissen 

14. Juni 2018 - 10:58

Der Auftritt der iranischen Fußball-Nationalmannschaft bei ihrer fünften WM-Teilnahme 2018 in Russland ist für die fußballbegeisterten IranerInnen weltweit ein Volksfest. Das „Team Melli“ stärkt seit Jahrzehnten die nationale Identität, die seit Bestehen der Islamischen Republik für die meisten IranerInnen kompensationsbedürftig ist. Doch selbstgemachte Barrieren trüben das Fest.

Das „Team Melli“, wie die iranische Fußball-Nationalmannschaft in der persischen Sprache genannt wird, qualifizierte sich bereits im Mai 2017 und neben Gastgeber Russland sowie Brasilien als eines der ersten drei der insgesamt 32 Teams für die Fußball-WM 2018*.

Die Teilnahme an der Weltmeisterschaft ist ein unvergleichbares Highlight für das zuletzt aufgrund der weltpolitischen Ereignisse einmal mehr in den Negativ-Schlagzeilen stehende Land. Der Fußball soll richten, was die internationale Diplomatie bislang nicht zu vollbringen vermochte, nämlich dem Land als vollwertiges und nicht geächtetes Mitglied der Weltgemeinschaft wieder internationale Anerkennung zu verschaffen.

Die meisten IranerInnen sind fußballverrückt und begleiten die WM 2018 mit viel Leidenschaft. Man erhofft sich, trotz der sehr anspruchsvollen Gruppenkonstellation mit den Gegnern Marokko, Spanien und Portugal erstmalig die Gruppenphase einer WM erfolgreich zu meistern und ins Achtelfinale einzuziehen. Doch innenpolitische Barrieren sowie internationale Sanktionen schweben wie ein dauerhaftes Störfeuer über dem Team Melli und seinen Fans.

Irans Fußball-Nationalmannschaft vor der Abreise nach Russland – Foto: tnews.ir

 

Versammlungsverbot statt Public Viewing

Es mutet unglaublich an, ist jedoch bittere Realität: Bereits vor dem WM-Start verhängten die Machthaber im Iran ein Versammlungsverbot in sämtlichen Einrichtungen während der Spiele ihrer eigenen Nationalmannschaft. Sei es im Restaurant, Café oder auf der Straße: Man darf nicht öffentlich gemeinsam vor dem Bildschirm oder Leinwänden mit der eigenen Mannschaft fiebern.

Der für die öffentliche Sicherheit im Großraum Teheran zuständige hochrangige Ordnungsbeamte Mohsen Hamedani lässt in inländischen Medien verlauten: „Untersuchungen der Verwaltung der Hauptstadt gelangen zu der Schlussfolgerung, dass die Übertragung der WM-Spiele in öffentlichen Einrichtungen und Parkanlagen ungeeignet ist.“ Und er ergänzt, dass „diese Entscheidung kulturelle und soziale Aspekte“ berücksichtige.

Ob die fußballbegeisterten IranerInnen diesem nach iranischem Recht nicht haltbaren Versammlungsverbot Folge leisten, ist angesichts der seit Monaten aufflammenden öffentlichen Proteste und Kundgebungen gegen das theokratische Regime mehr als fraglich.

Nationalspieler ohne Schuhwerk

Bedingt auch durch außenpolitische Entwicklungen hat die iranische Fußballwelt zudem mit einem ungewöhnlichen Problem zu kämpfen. Der Sportartikelhersteller Nike stoppte unmittelbar vor dem WM-Beginn die Lieferung von Fußballschuhen an die iranischen Nationalspieler. Der US-Konzern begründet seine Entscheidung mit dem erneuten Inkrafttreten der Wirtschaftssanktionen der USA gegen den Iran nach deren Austritt aus dem internationalem Atomabkommen.

Solche Szenen möchte die iranische Regierung verhindern (TeheranerInnen feiern den Einzug der iranischen Nationalmannschaft in die WM 2018)

 

Diese überraschende Maßnahme brachte den portugiesischen Nationaltrainer des Iran, Carlos Queiroz, an den Rand eines Wutausbruchs. „Die Spieler gewöhnen sich an ihre Ausrüstung. Es ist nicht in Ordnung, dies eine Woche vor solch wichtigen Spielen zu ändern. Nike muss sich dafür bei den IranerInnen entschuldigen“, schimpft er.

Notgedrungen bitten iranische Nationalspieler, die in ausländischen Vereinen spielen, nun ihre dortigen Vereinskollegen um Hilfe – allen voran der in Schweden aufgewachsene und dort beim Klub Östersunds FK spielende Profi Saman Ghoddous. Andere versorgen sich kurzfristig in russischen Sportgeschäften mit dem nötigen Schuhwerk.

Fußball als Ventil für Freiheit und Demokratisierung

Doch trotz der in- und ausländischen Einschränkungen erfreuen die fußballbegeisterten IranerInnen sich weltweit des Mega-Events Fußball-Weltmeisterschaft 2018. Denn der Fußball hat für die IranerInnen eine weitaus größere Bedeutung als nur als Sport und Ablenkung.

Seit der erfolgreichen Qualifikation für die Fußball-WM 1998 hat der iranische Fußball einen bedeutenden Anteil an der Demokratiebewegung im Land. Seinerzeit erlebten Hunderttausende IranerInnen auf den Straßen im Land die Wiederbelebung ihres seit der islamischen Revolution leidenden nationalen Selbstwertgefühls. Seitdem beäugt der Gottesstaat misstrauisch Menschenansammlungen im Land, die im Zusammenhang mit Sport stehen. Denn bei Ereignissen dieser Art wird oft der Unmut der Menschen kanalisiert, der in anderen Bereichen der Gesellschaft unterdrückt wird.

Die Fußball-WM bietet in den gegenwärtigen national und international für den Iran unruhigen Zeiten eine herausragende Plattform für weitere gesellschaftliche Entwicklungen. Man darf gespannt sein.

  FARID ASHRAFIAN

Der Iran tritt in Gruppe B an und muss sich gegen Marokko (15. Juni), Spanien (20. Juni) und Portugal (25. Juni) behaupten, um die nächste Runde zu erreichen. 

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